JOB SHADOWINGS & SCHULBESUCHE

JOB SHADOWINGS & SCHULBESUCHE

Jobshadowing am Gymnasium am Markt in Achim (Juni 2022 )

Ende Juni war ich zu Besuch im Gymnasium am Markt in Achim in der Nähe von Bremen und konnte eine andere Schulrealität kennenlernen. Durch das Job-Shadowing durfte ich verschiedene Lehrer:innen des Fachs Politik-Wirtschaft begleiten und ihren Unterricht beobachten. Ich erlebte interessante Schulstunden und durchwegs motivierte Schüler:innen, vor allem in den Leistungskursen. Auch die Gespräche mit dem Schulleiter, Herrn Stelling, und verschiedenen Lehrpersonen brachten mir das Schulsytem in Niedersachsen , den Unterricht und die  Organisation des Gymnasiums näher. Jedenfalls war es für mich eine sehr lohnende Erfahrung, die mich in der Folge sehr über unsere Schule und unser Schulsystem reflektieren ließen.

Martin Dapunt

Jobshadowing an der FLS Ulm (Juli 2022 )

 

Anfang Juli 2022 absolvierte ich mein Jobshadowing an der FLS Ulm in Baden-Württemberg. Ich durfte sieben Hospitationen in 6 verschiedenen Klassen absolvieren, an einer AG-Sitzung zur Digitalisierung teilnehmen (FLS goes digital) und den Beisitz an einigen Abschlussprüfungen übernehmen. Alle Erfahrungen, Kompetenzen, Fähigkeiten und Kenntnisse, die ich aus diesem Jobshadowing mitnehmen konnte, waren überaus wertvoll und gemeinsam mit den Gesprächen mit dem Schulleiter Dr. Markus Pfeil und verschiedenen Lehrpersonen konnte ich den Spirit von Erasmus+ weiter nach außen tragen.

Judith Leiter

Esbjerg Gymnasium, Denmark (23.02.20 – 28.02.20)

Fostering Multilingualism and Diversity of Teaching Methodology in a European Context is the main purpose of this jobshadowing. An important aim of our school is to broaden the students’ as well as the teachers’ cultural and European horizon. In order to do so I have decided to do a jobshadowing at the Esbjerg Gymnasium in Denmark. Gaining an insight in the Danish school system and joining lessons in different languages (mainly English, but German and Italian as well) was the main priority. Moreover, I joined the librarian to get to know more about the reading habits of the Danish students – having therefore the possibility to compare it to my/our own students’ habits.  Talking to the Educational Leader, Dan Støjer, was another main priority to get to understand the Danish model of secondary school system and the involved organization of it. Personally, I think the outcome and importance of a jobshadowing is not only experiencing other school systems and teaching methods, but also networking with other European schools and their teachers.

Andreas Tribus

Job shadowing a Tortosa in Catalunya

Ho svolto il mio job shadowing a Tortosa, in Catalunya, Spagna, dal 28.10 all’8.11.2019, presso l’Institut escola D. Mangrané. È stato molto interessante lavorare in un ambiente che utilizza correntemente due prime lingue (catalano e spagnolo) e una straniera (inglese). Un’esperienza che consiglio a tutti!

Carla Molinari

Das finnische Schulsystem, Helsinki 21.-26.08.21

Im August unternahmen wir eine Bildungsreise nach Finnland. In einem 5-tägigen Kurs rund um das finnische Schulsystem konnten wir neue Erfahrungen und Impulse für unseren Unterricht gewinnen. Dabei stand alles ganz im Zeichen des Mottos: „Less is more“: Weniger Inhalte, weniger Leistungsüberprüfungen, weniger Hausaufgaben, weniger SchülerInnen in den Klassen. Aus diesem Weniger wird mehr: Mehr Verantwortung und Vertrauen gegenüber den SchülerInnen, mehr Zusammenarbeit, mehr Wertschätzung, mehr Freude und Motivation am Lernen.

Es war eine tolle Erfahrung und wir hoffen, dass wir diese in unseren Unterricht einbauen können.

Verena Ziller und Viktoria Vent

Structured Educational Visits to Schools Helsinki 03.10.21 – 09.10.21

Die Fortbildung vermittelte einen umfassenden Einblick in das finnische Schulsystem 

Bildung wird in Finnland sehr hoch bewertet und breit unterstützt durch finanzielle Hilfe. Bildung bedeutet auch soziale Bildung, die den Zusammenhalt in der Gesellschaft fördert. Das Schulsystem ist altersgerecht organisiert, die Schulpflicht beginnt mit dem 7. Lebensjahr, dadurch haben Kinder mehr Zeit zu spielen, danach folgt eine allgemeine Bildungsstufe bis zum 16. Lebensjahr, die nicht selektiv ist. Anschließend ist das Bildungssystem jedoch selektiv, die Schüler müssen sich für Gymnasien bewerben und jeweils einen bestimmten Notendurchschnitt erreichen. Sie erhalten mehr Verantwortung, da sie ihren Stundenplan selbst zusammenstellen und ihre Prüfungen selbst festlegen.

Das eigenverantwortliche Lernen ist eine wichtige Motivation und kann durch geeignete Unterrichtsformen gefördert werden.

Ursula Ellmenreich

Daniela Holzner

Barbara Pircher

Finnish and Estonian Education (Helsinki & Tallinn) 03.10.21 – 09.10.21

The main motivation for doing the mobility period in Finland and Estonia was to learn from good practice of the Scandinavian and Baltic education system. I have gained practical skills relevant for my current job, my professional development, I improved my knowledge of the mentioned education systems through information, observation (teaching, studying, and learning processes in classrooms during the school visits) and sharing experiences and expertise together with my colleagues from different European countries.

I observed with great interest the different learning activities/strategies teachers used and the different student-teacher approach of the Scandinavian system, which gave me the chance to reflect on our own thinking and practices at our school back home.

Andreas Tribus

Erasmus+ Jobshadowing am AvH Gymnasium Bornheim (01. – 04.06. 2022)

Prof. Pilser besuchte im Rahmen des Erasumus+ Projekt der FOS vom 1-4Juni 2022 das Alexander von Humboldtgymnasium Bornheim. Dabei erhielt er Einblicke in die digital organisierte Administration und das Unterrichtsgeschehen in den MINT Fächern. Neben dem Chemieunterricht von Gregor von Borstel, der sich mit Nachhaltigkeit und im speziellen mit dem Klimawandel beschäftigte war Prof. Pilser auch im MINT Unterricht der sog. Internationalen Klasse und durfte Frau Andrea Schumacher beim praktischen Mikroskopieren unterstützen und Erfahrungen mit SchülerInnen dieser besonderen Klasse sammeln. Auch die Lehrerfortbildung an praktischen Geräten kam nicht zu kurz und viele neue Ideen für zukünftig geplante Schüleraustausche wurden erarbeitet und geplant.